Wolf Hirth

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Wolf Hirth,
Rennfahrer, Segelflieger-Legende, Flugzeugkonstrukteur, Unternehmer
eine bebilderte Biografie

Wer unter den jungen Fliegern kennt heute noch den Namen Wolf Hirth?
Karl Buck, der bereits die Geschichte des Segel- und Motorfluges am Teckgelände
in seinem Buch „Luftfahrt an der Teck“ veröffentlichte,
hat nun die außergewöhnliche Lebensgeschichte
von Wolf Hirth in Text und Bilder gefasst.

Wolf Hirth,
Rennfahrer, Segelflieger-Legende, Flugzeugkonstrukteur, Unternehmer
eine bebilderte Biografie

Wer unter den jungen Fliegern kennt heute noch den Namen Wolf Hirth?
Karl Buck, der bereits die Geschichte des Segel- und Motorfluges am Teckgelände
in seinem Buch „Luftfahrt an der Teck“ veröffentlichte,
hat nun die außergewöhnliche Lebensgeschichte
von Wolf Hirth in Text und Bilder gefasst.

Wolf Hirth, 1900 in Stuttgart geboren,
Sohn des Erfinders und Unternehmers Albert Hirth,
Bruder des bekannten Motorfliegers Hellmuth Hirth.
Bis in die 50er Jahre war Wolf Hirth der bekannteste Segelflieger Deutschlands.
Wie kein anderer hat Wolf Hirth dazu beigetragen
den Segelfluggedanken weltweit zu verbreiten.

Der Autor beschreibt Wolf Hirths fliegerische Laufbahn, die in den 20er Jahren begann
in denen er seine ersten Aufsehen erregenden Flüge auf Segel- und Motorflugzeugen
durchführte und auch auf dem Rennmotorrad große Erfolge hatte.

Es folgen im nächsten Kapitel Berichte und Erzählungen
über Hirths Teilnahme an den Rhönwettbewerben von 1931 bis 1935.
Seine Rekordflüge auf Klemm25 und seine sensationellen Flüge in USA und über New York.

Ein eigenes Kapitel widmet sich der Verbreitung des Segelflugsports durch Wolf Hirth,
seine Tätigkeit als Schulleiter an den Segelflugschulen in Grunau und am Hornberg,
sowie seiner Teilnahme an den Segelflugexpeditionen nach Südamerika und Japan.

Es folgt ein Kapitel über die Ingenieurtätigkeit Wolf Hirts im Sportflugzeugbau Göppingen
von Martin Schempp und die Gründung der Schempp-Hirth OHG im Jahr 1937.
In dieser Zeit entstehen die bekannten Segelflugzeuge Wolf, Minimoa und Gövier.
Anfang der 40er Jahre gründet Wolf Hirth seine eigene Firma in Nabern-Teck.

Ein umfangreicher Teil des Buches befasst sich mit den Flugzeugprojekten
die während des II. Weltkrieges bei den beiden Flugzeugfirmen Wolf Hirt GmbH
und Schempp-Hirth OHG bearbeitet wurden. Auch der Einsatz von Fremdarbeitern
der nun für die Rüstung tätigen Firmen als Leitwerks-Lieferanten
für die Messerschmitt A.G.bleibt nicht unerwähnt.
Der schwierigen Nachkriegszeit, als die Fliegerei in Deutschland verboten war,
ist ein weiteres Kapitel gewidmet. Die Herstellung von Interimsprodukten,
die Wiederaufnahme der Produktion des Wohnwagens „Tramp“
und 1952 der Fertigung von Segelflugzeugen.
Wolf Hirths persönlicher Einsatz für die Wiederzulassung
des Segelfluges in Deutschland wird dabei beschrieben.
Das letzte Kapitel befasst sich mit der Fortführung des Betriebes
durch Hirths Ehefrau Clara nach dem Fliegertod von Wolf Hirth im Juli 1959.
Bis zur mehrheitlichen Übernahme der Firma durch MBB im Jahr 1976
wurden noch zwei bedeutende Flugzeugprojekte bearbeitet.
Der MoSe Hi-26 und das Kunstflugflugzeug Hi-27 „Acrostar.

Der Autor Karl Buck, Jahrgang 1947 hat wieder in jahrelanger Arbeit
Fakten und Bildmaterial zur Lebensgeschichte Wolf Hirths zusammengetragen.
Ein Leben, das nicht nur von Erfolgen gekennzeichnet war
sondern auch von vielen Unfällen, Schicksalsschlägen und Krankheit.

Viele Fakten und Fotos dieses Buches entstammen aus dem Nachlass von Wolf Hirth,
welcher von seinem Sohn Hellmut Hirth dem Autor zur Verfügung gestellt wurden.
Leseproben und Inhaltsangabe aus dem Buch können unter folgender Homepage
eingesehen werden: www.wolf-hirth-biografie.de

Angaben zu Buch

1. Auflage Nov. 2017
Hardcover, 340 Seiten, 486 Abbildungen
ISBN 978-3-00-057860-1
Selbstverlag Karl Buck
Marg.-von-Wrangell-Weg 44/1
89075 Ulm
Preis 29,50 € incl. Mwst. zuzüglich 5,00 € Versand

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